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Liebe Kunst-Freundinnen und -Freunde.
Das sogenannte home page tool der Swisscom ist ein praktisches Instrument, das man ohne vertiefte Informatik-Kenntnisse benutzen kann. Ich kann es nur empfehlen. Daher fällt es mir auch leicht, meinen Internet-Auftritt immer wieder zu aktualisieren und damit seine Attraktivität zu steigern. Es freut mich, wenn Ihr davon profitiert, indem Ihr immer wieder mal diese Seiten besucht.

Herzlich willkommen im virtuellen "Salon des Independants"!
Ursprünglich war dieser Internet-Auftritt als ein virtueller "Salon des Independants" gedacht; als eine Internet-Kunstgalerie im Sinne der gleichnamigen historischen Institution (mehr dazu siehe am Fuss dieser Seite).
Nachdem es derlei Einrichtungen heute zur Genüge gibt, beschränke ich mich auf meine eigenen künstlerischen Produktionen. Dabei fliessen seit 2014 mehr und mehr Betrachtungen zur Schriftstellerei, insbesondere der Lyrik ein.

Hier eine Übersicht über die Seiteninhalte:
Die Seite zur Person und die Seite Lebenslauf bieten allgemeine Informationen zu diesen Themen.
Die beiden Seiten zur Malerei zeigen Bilder mit Kommentaren, einmal aktueller Art, dann als Reminiszenzen, die nach und nach konzentriert werden.
Bilderverkauf: Auf den Seiten Malerei Aktuelles und Verschiedenes biete ich Gemälde von Künstler-Freunden günstig zum Kauf an.
Werke in öffentlichem Raum zeigen Gemälde, die sich heute in öffentlich zugänglichen Räumen und Sammlungen befinden.
Die beiden Seiten zur Literatur sind wiederum gegliedert in Ereignisse jüngeren Datums und solche, die als Reminiszenzen orientieren.

Für ergänzende Informationen und aufbauende Kritik bin ich stets empfänglich über Tel. 081 3228651 oder mail: edgar@salondesindependants.ch


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Malen an der Maira bei Stampa, 60x50 cm, Öl auf Leinwand, entstanden Juli 2007 anlässlich einer Malwoche mit Silvio Giacometti im Bergell.

Letzte Aktualisierung dieser home page:
09.09.2021

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  ISBN 978-3-8422-4601-0 Ausgabe 10.2018

  Umschlag meiner letzten Veröffentlichung.

Veröffentlicht Jan. 2021 im «Capricorn», Auszug:

Kunst und Unkunst

Der klassische «Salon des Independants» wurde am 29. Juli 1884 in Paris gegründet. Damals hatten in Paris Künstler kein Brot, wenn sie nicht durch die «Academie royale de peinture et de sculpture» unterstützt wurden (und das wurden nur die akademisch geschulten, die dem damals gängigen akademischen Stil gehorchten). Die neue Bewegung der «independants» brachte eine totale Wende, indem sie Bewertungen von Kunstwerken oder Künstlern in ihren Satzungen ausschloss. Sie brachte an der ersten freien Ausstellung mehr als 5000 Exponate von über 400 Künstlern zusammen. Später kamen zu den ausstellenden «Verfemten» nachmals weltberühmte Leute wie Picasso und Braque dazu; als sie noch so fern dem Kommerz waren, dass sie (der Legende nach) zeitweise ihre Ateliers mit ihren Zeichnungen heizen mussten.

Die erwähnte erste unabhängige Ausstellung für Moderne Kunst war mir immer ein Vorbild und daher auch der Namengeber für die home page, die ich ursprünglich als «Galerie der Abgewiesenen» geplant hatte: (www.salondesindependants.ch). Heute erfreut sich die Bildende Kunst eines so breiten Spektrums und dermassen vieler Publikationsmöglichkeiten, wie nie zuvor. Schon der malende Autodidakt, der Zöllner Rousseau bis zu den wildesten Vertretern der möglichst hässlichen modernen Kunst, der sogenannten «Art brut» fanden und finden immer mehr Beachtung. Und stets auch die Volksmalerei, wenn auch seltener in arrivierten städtischen Kunstmuseen. Währenddem die einst Verfemten nun als Top-Anlagen in safes schlummern.