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Home page tool
Liebe Kunst-Freundinnen und -Freunde. Endlich kann ich über längere Zeit meine home page betreuen, ohne mich immer wieder wegen Software-Problemen entschuldigen zu müssen. Das sogenannte home page tool der Swisscom ist dank merklichen Verbesserungen bei der software zu einem brauchbaren Instrument geworden. Es gestattet einem, ohne vertiefte Fachkenntnisse Internet-Seiten relativ problemlos zu gestalten und nachzuführen. Auch die Unterstützung der Swisscom bessert allmählich.Das anerkenne ich gerne. Nun liegt es an mir, das Übel zu meiden, unter dem Meere von Daten kranken: dass sie zu wenig aktualisiert werden. 

Die wesentlichste Änderung im Aufbau meiner Seiten ging mit meiner Entwicklung einher: 2014 habe ich eine erste Sammlung von Gedichten und Kurzgeschichten unter dem Titel "Hüttenbuchverse" herausgebracht. Diese Entwicklung dauert an: Am vergangenen 11. März ist ein zweites derartiges Werk mit dem einleuchtenden Titel "Hüttenbuchverse zum Zweiten" herausgekommen. Der Übersichtlichkeit zuliebe habe ich den Stoff meines Internet-Auftrittes in drei Teile gegliedert: Allgemeine Informationen, Malerei, Schriftstellerei. Die Sachgebiete Malerei und Literatur (Schriftstellerei) gliedern sich wiederum in "Aktuelles" und in "Archiv". Damit will ich erreichen, dass aktuelle Informationen nicht in einem "Meer von Antiquitäten" untergehen.


Herzliche willkommen im virtuellen "Salon des Independants"!
Der klassische "Salon des Independants" der vorletzten Jahrhundertwende hat als Plattform für unabhängige Jünger der Bildenden Kunst historische Bedeutung erlangt. Nach wie vor sind Kanäle wichtig, die - unabhängig von "Experten" und Zudienern des Kunstkommerzes - sich um eine freie, sachliche Information bemühen. Diesen hohen Ansprüchen suche ich in meinem Internet-Auftritt zu genügen. Für ergänzende Informationen und aufbauende Kritik bin ich stets empfänglich über edgar.hermann@bluewin.ch 

Mehr und mehr fliessen hier Betrachtungen zur Schriftstellerei ein. Die Probleme dort sind zu einem grossen Teil die selben: Sich nicht kopfscheu machen lassen von Leuten, die sich als Experten gebärden! Nicht naiven Vorstellungen anhangen, wonach man mit Kunst Geld verdienen kann! - Das Gegenteil ist der Fall; Kunst muss man sich leisten können. Als Künstler noch mehr, denn als Käufer.


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Malen an der Maira bei Stampa, 60x50 cm, Öl auf Leinwand, entstanden Juli 2007 anlässlich einer Malwoche mit Silvio Giacometti im Bergell.

Letzte Aktualisierung dieser home page:
                              09.08.2017 

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    ISBN 978-3-907551-54-7 Ausgabe 03.2017

    Der Buchtitel verrät es: Umschlag meiner zweiten Veröffentlichung.